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die zehn gebote

frau von der leyen besinnt sich auf die wurzeln der sozialarbeit. sie redet mit den kirchen. das die grundlagen durch die kirchen von vor knapp 500 bis 1000 jahren gelegt wurden sei hier mal kurz ausgeblendet.
und die tatsache, dass die leute, die mit den problemen der erziehung tagtäglich zu kämpfen haben, also die erzieher und lehrer, nicht mit zum gespräch gebeten wurden, fällt auch nicht weiter ins gewicht.
ich freue mich schon darauf, wenn in der kita oder wahlweise schule, die worte "du sollst nicht begehrenen deines nächsten weib" gelehrt werden.

Von der Leyen hält an umstrittenen Projekten fest

Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hält trotz starken Gegenwindes an ihren zentralen Familien- und Erziehungsprojekten fest.
© dpa

Am Donnerstag startete die Ministerin in Berlin außerdem das "Bündnis für Erziehung" zur Wertevermittlung für Kinder und Jugendliche, und zwar zunächst ungeachtet massiver Proteste nur mit den großen christlichen Kirchen. Die anderen Glaubensgemeinschaften sollen später dazukommen.

Zur Begründung ihres Festhaltens an den "Vätermonaten" beim geplanten Elterngeld als Lohnersatz für berufstätige Mütter und Väter verwies von der Leyen auf Umfragen bei jungen Männern und die Erfahrungen im Ausland. Diese Umfragen bestätigten, dass damit der Kinderwunsch gestärkt werde. Von der Leyen will bis Ende April einen mit den zuständigen Gremien abgestimmten ersten Gesetzesvorschlag zum Elterngeld vorlegen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lässt sich laufend zum Stand der Beratungen über das strittige Thema informieren. Der Streit wird wahrscheinlich bei den Sitzungen der Parteigremien in der kommenden Woche diskutiert und am 1. Mai im Koalitionsausschuss Thema sein. Von der Leyen sagte zum Elterngeld: "Das ist auf gutem Weg."

Mit ihrem Bündnis für Erziehung will die Ministerin Grundlagen für die Werteerziehung im Elternhaus und im Kindergarten auf der Basis christlicher Vorstellungen erarbeiten und gute Beispiele herausstellen. Beide großen Kirchen betrieben 72 Prozent der Kinderhorte in privater Trägerschaft, rechtfertigte von der Leyen ihre Entscheidung, zunächst nur die christlichen Kirchen einzuladen. Der Zentralrat der Muslime, der Zentralrat der Juden und auch die Arbeiterwohlfahrt, die ebenfalls Kindergärten betreibt, reagierten verärgert. Lehrerverbände wie die GEW kritisierten erneut von der Leyens Vorgehen. Scharfe Kritik kam auch von der FDP und den Grünen.

Die Familienministerin sagte dazu, das Zusammenleben in Deutschland basiere auf christlichen Werten. Auch das Grundgesetz baue auf den zehn Geboten des Christentums auf. Viele Eltern suchten nach Orientierung in der Erziehung, und es herrsche Ungewissheit, was sie von ihren Kindern fordern und wie sich Werte heranbilden könnten. Kardinal Georg Sterzinsky und Bischöfin Margot Käßmann betonten, die zehn Gebote stellten nach wie vor eine gute Grundlage für die Werteerziehung dar. Sie gäben auch Antworten auf Vorkommnisse wie die eskalierende Gewalt an der Berliner Rütlischule
20.4.06 22:10
 


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